falling (2007)

 

Mein Raum ist ziemlich klein                              Tilani on aika pieni

ich träume immer von einem Größeren               haaveilen aina suuremmasta

hohe Wände bis zum Himmel                              korkeat seinät taivaaseen saakka

Wolken als Dach                                                  pilvet kattona

und der Boden                                                       ja lattia

wie ein windstilles Wasser                                  kuin tyynen järven pinta

 

Ein Stück vom Festhalten und Fallenlassen.

 

In diesem Duett herrscht einerseits der große Freiheitswunsch, der immer wieder durch Beklemmungen und Enge sowie durch schier endlose Routinen und Ordnungen verhindert wird. Andererseits ist da der spielerische Umgang mit den Körpern und den Objekten, der eine selbst bestimmte Leichtigkeit vermittelt.

Vorpremiere: Auszüge aus "falling" am 13.- 14- Oktober 2007 in der "Tanz banale", E-Werk Freiburg; Premiere: Am 29. November 2007 in der "Kurztanzreihe 3", E-Werk Freiburg; Weitere Aufführungen am 30. November und 1. Dezember 2007, E-Werk Freiburg

Trailer zu falling (2007)

 

Mein Nachbar Totoro (2007)

 

Selten hat man als selbständiger Künstler die Möglichkeit mit ca. 60 motivierten Kindern ein ganz neues Stück zu kreieren und auf die Bühne zu bringen. Weil ich drei Jahre lang die Ballettabteilung der Musikschule im Breisgau geleitet habe (und später auch an der Musikchule Offenburg/Ortenau), hatte ich die Chance.

Schon seit langem hatte mich die japanische Mythologie inspiriert, allen voran die Zeichentrickfilme des Künstlers Hayao Miyazaki. 2006 begann ich die Geschichte des Films "Mein Nachbar Totoro" als Kinderballett zu bearbeiten. Eineinhalb Jahre später wurde das komplette 35 Min lange Stück aufgeführt. Meine TänzerInnen waren Kinder und Jugendliche von vier bis 19 Jahren und die meisten waren mit diesem Stück zum ersten Mal auf der Bühne.

 

 

OnOff (2006)

 

Choreographie: Maria Jäntti

Tanz: Maria Jäntti, Susanne Pätzold

Kostümdesign: Maria Jäntti

Kostümanfertigung: Maria Jäntti, Kleta Grießenauer

Premiere: 27. Juli 2006 im Rahmen der "Traumfabrik", Kenzingen

 

objekt tanz raum (2005)

 

Idee und Leitung: Anna Dimpfl

Choreographie und Tanz:

Heike Clement, Marion Dieterle, Anna Dimpfl, Maria Jäntti

 

Kurzfilm (Köln)

Regie: Marko Kienitz

Kamera: Timm Schrader

Schnitt/ Technik: Jochen Ohr, Marko Kienitz

 

Duett mit drei Stageballs (2004)

 

Dieses Duett war das Ergebnis eines langen Arbeitsprozesses in Kooperation mit Jongleur Günter Klingler. Unsere Idee war fließend zu jonglieren und zu tanzen ohne dass das Eine das Andere blockiert. Begonnen haben wir mit einem Ball, dieser Prozess wurde dann um einen zweiten erweitert und schließlich versuchten wir es mit drei Bällen. Dieses Stück sowie der Solotanz mit einen Ball waren "Showings", also noch nicht fertig ausgearbeitete Stücke. In den Jahren 2003-2004 haben wir oft kleine Stücke vorgeführt, um feedback zu sammeln und dadurch weiter die Ideen ausarbeiten zu können.

 

Tanz und Choreographie: Maria Jäntti und Günter Klingler

Premiere: Theater in der Kunstetage (Hans Dürr) in Freiburg (2004)

One (2004)

 

Die Idee des Solotanzens war, dass die Hände kontinuierlich an einen Ball gebunden sind. Getanzt habe ich hier bei eine Jonglierconvention in Freiburg 2004. Dies waren die Grundlagen und wichtige Prozesse für das spätere Stück "falling"

 

Tanz und Choreographie: Maria Jäntti

Musik: Aija-Riitta Holopainen und Harald Peterstorfer

Premiere: Jongliertreffen in Freiburg (2004)

 

Pimeän läpi (2001-2002)

 

Pimeän läpi ist meine erste Gruppenchoreographie, die ich noch während meines Studiums in Kuopio als Abschlussarbeit konzipiert habe. Premiere war im Konservatorium in Kuopio im Herbst 2001. Im Frühjahr 2002 habe ich mit einer leicht variierten Version von "Pimeän läpi" an einem nationalen Choreographen Wettbewerb in Kajaani teilgenommen und den ersten Preis gewonnen. Begonnen habe ich die Choreographie mit zehn Bewegungsphrasen, die in zufälliger Abfolge an die Tänzerinnen verteilt und anschließend vielseitig entwickelt und bearbeitet wurden. Die Betonung lag von Anfang an auf abstrakten Bewegungen, die durch Wiederholungen und choreographische Themen emotional gefüllt wurden.

 

Choreographie: Maria Jäntti

Musik: Nicholas Lens – Flamma Flamma (Hic iacet I, Corpus inimici)

Tänzerinnen: aus der Kuopio Hochschule für Musik und Tanz und

dem Musikalisches Gymnasium in Kuopio, Finnland

 

Premiere: im Herbst 2001 am Kuopio Konservatorium, Finnland

10. Februar 2002 Erster Preis beim nationalen Choreographen Wettbewerb

in Kajaani, Finnland

Weitere Aufführungen im Frühjahr 2002 in Outokumpu und Helsinki, Finnland